Sicherung und Rekultivierung der Deponie Fürstenberg

Deponie Fürstenberg

Bearbeitung der Leistungsphasen 5 – 9 der HOAI sowie Durchführung der örtlichen Bauüberwachung, Arbeits- und Sicherheitsplan (SiGeKo) und Überwachungs- und Nachsorgeplan. Antrag auf Änderung der Oberflächenentwässerung. Nach Deponieprofilierung und Abfallumlagerung (rd. 32.000 m³) wurde die Oberflächenabdichtung (rd. 43.500 m²) aus Trag- und Ausgleichsschicht, 2,5 mm strukturierter Kunststoffdichtungsbahn, mineralischer Entwässerungsschicht und Oberboden aufgebaut. Als Besonderheit ist … weiterlesen

Sicherung und Rekultivierung der Deponie Kyritz-Strüwe

Luftbild der Deponie Strüwe

Sicherung und Rekultivierung einer Siedlungsabfalldeponie mit einem endgültigen Abdichtungssystem. Abdichtungsfläche rd. 62.000 m², die wesentlichen Abdichtungsbestandteile sind geosynthetische Tondichtungsbahn (Bentonitmatte), Kunststoffdichtungsbahn PE-HD 2,5 mm strukturiert, geosynthetische Dränmatte und 15 cm mineralische Entwässerungsschicht. Oberflächenentwässerung, Infrastruktur, Anpassung der bestehenden Gasfassungsanlage, tlw. Entgasungsfenster. Durchführung aller Leistungsphasen der HOAI mit Aufstellung des Genehmigungsantrages, Ausschreibung und Bauüberwachung. Entwurfs- und Bauvermessung, … weiterlesen

Sicherung und Rekultivierung der Deponie Norderney – Südstrandpolder

Erschwerte Bedingungen

Rückbau und Umlagerung des Deponiekörpers, dadurch Reduzierung der Deponieaufstandsfläche um etwa 25 %. Abdichtung von rd. 37.000 m² mit Trag- und Ausgleichsschicht, 2,5 mm PE-HD Kunststoffdichtungsbahn strukturiert, geosynthetische Drainmatte und 50 cm Oberboden, Oberflächenentwässerung, Deponiegasfenster. Bearbeitung aller Leistungsphasen nach HOAI. Genehmigungsantrag nach § 36 KrW-/AbfG, Ausschreibung, Bauüberwachung. Berücksichtigung der Insellage bei der Planung, Eingliederung des … weiterlesen

Ausbau der Gasfassungsanlage der Deponie Kyritz-Strüwe

Gasfassung in Strüwe

Im Zuge einer Nachträglichen Anordnung nach § 9a AbfG waren vom LUA Brandenburg Maßnahmen zur Gasfassung und -verwertung auferlegt worden. Da der Deponiekörper mit seinen hohen inerten Anteilen keine Gasmengen für eine dauerhafte wirtschaftliche Verwertung erwarten ließ, wurde ein Konzept zur diskontinuierlichen Gasfassung und -verwertung realisiert.

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