Sicherung und Rekultivierung der Deponie Krangen

Deponie Krangen

Sicherung und Rekultivierung einer Siedlungsabfalldeponie mit einem endgültigen Abdichtungssystem. Nach Abfallumlagerung (rd. 20.000 m³) wurde das Abdichtungssystem auf einer Fläche von rd. 90.000 m² eingebaut. Das Abdichtungssystem besteht aus einer Trag- und Ausgleichsschicht, den zwei Abdichtungskomponenten geosynthetische Tondichtungsbahn (Bentonitmatte) und Kunststoffdichtungsbahn (2,5 mm strukturiert), einer Dränmatte und 15 cm mineralischer Entwässerungsschicht. Den oberen Abschluss bilden Deckschicht … weiterlesen

Deponie Sedelsberg – Betriebliche Gasfassung

Gasfassung in Sedelsberg

Ausbau der betrieblichen Gasfassungsanlage auf der Abfalldeponie Sedelsberg. Anschluss von 21 Horizontalkollektoren sowie sieben vertikalen Gasbrunnen. Verlegung von rd. 2.000 m Gassammelleitungen PEHD 110 x 6,6 mm, Verlegung von rd. 1.200 m Gastransportleitung PEHD 180 x 10,7 mm, Errichtung von 5 Gasunterstationen und 5 Kondensatschächten, Elektroinstallation, Gasabsaugversuch. Bearbeitung der Leistungsphasen 3-9 Teil IX HOAI (Technische … weiterlesen

Sicherung und Rekultivierung der Deponie Kyritz-Strüwe

Luftbild der Deponie Strüwe

Sicherung und Rekultivierung einer Siedlungsabfalldeponie mit einem endgültigen Abdichtungssystem. Abdichtungsfläche rd. 62.000 m², die wesentlichen Abdichtungsbestandteile sind geosynthetische Tondichtungsbahn (Bentonitmatte), Kunststoffdichtungsbahn PE-HD 2,5 mm strukturiert, geosynthetische Dränmatte und 15 cm mineralische Entwässerungsschicht. Oberflächenentwässerung, Infrastruktur, Anpassung der bestehenden Gasfassungsanlage, tlw. Entgasungsfenster. Durchführung aller Leistungsphasen der HOAI mit Aufstellung des Genehmigungsantrages, Ausschreibung und Bauüberwachung. Entwurfs- und Bauvermessung, … weiterlesen

Ausbau der Gasfassungsanlage der Deponie Kyritz-Strüwe

Gasfassung in Strüwe

Im Zuge einer Nachträglichen Anordnung nach § 9a AbfG waren vom LUA Brandenburg Maßnahmen zur Gasfassung und -verwertung auferlegt worden. Da der Deponiekörper mit seinen hohen inerten Anteilen keine Gasmengen für eine dauerhafte wirtschaftliche Verwertung erwarten ließ, wurde ein Konzept zur diskontinuierlichen Gasfassung und -verwertung realisiert.

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