Überlaufleitung Friedenstal – Bernau

Im Ortsteil Friedenstal der Stadt Bernau bei Berlin wurde im Zuge der Erweiterung der Regenwasserkanalisation eine vorhandene Teichanlage aus zwei Teichen umgestaltet und mit einer rd. 300 m langen Betonrohrleitung an das vorhandene Regenkanalnetz angeschlossen. Die Teiche wurden hierzu entschlammt, von Müll und Gartenabfällen befreit und als naturnahes Biotop mit integriertem Rückhalteraum angelegt. Es entstanden … weiterlesen

Umsetzung der WRRL: „Modellprojekt Hunte 25“

Eine immissionsorientierte Betrachtungsweise im Sinne der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bezieht die Vorbelastung eines Gewässers unter verschiedensten Blickwinkeln in die Bewertung von Einleitungen aus Mischwasser- und / oder Regenwasserkanalnetzen ein. Die Auswirkungen von Einleitungen kann damit realitätsnah beurteilt werden – zum Wohle des Gewässers. Im Rahmen eines Pilotprojektes wurden die Umsetzungsmöglichkeiten der Ziele der WRRL im städtischen … weiterlesen

Hochwasserrückhaltebecken Fürstenau

Zum Hochwasserschutz der Stadt Fürstenau wurde oberhalb der Stadt ein Hochwasserrückhaltebecken gebaut. Das Speichervolumen beträgt 50.000 m³. Die Planung des Hochwasserrückhaltebeckens beinhaltete die Umgestaltung eines Mühlenwehres, um die faunistische Durchgängigkeit an der Wehranlage durch die Integration einer Sohlgleite herzustellen. Der Hochwasserschutz der Stadt wird durch den Ausbau und die naturnahe Umgestaltung des Fürstenauer Mühlenbaches ergänzt. … weiterlesen

Hochwassersicherer Ausbau der Haaren im Innenstadtgebiet von Oldenburg

Für den Hochwasserschutz wurde im „Generellen Plan“ der Haaren Wasseracht 1965 der Ausbau der Haaren zwischen der Einmündung der Putthaaren in Petersfehn und ihrer Mündung in die Hunte am Stautorkreisel in Oldenburg geplant. Die Planungen der Ausbaumaßnahmen an der Haaren im Innenstadtgebiet zum Hochwasserschutz der Stadt Oldenburg erfolgten unter besonderer Beachtung des dichten Baumbestandes an … weiterlesen

Hochwasserschutz Oldenburg

Bauentwurf und Bauleitung des Schöpfwerkes (Siel- und Mündungsschöpfwerk) der Haaren (Einzugsgebiet 115 km²), das Schöpfwerk hat die Aufgabe Tideeinflüsse aus der Hunte aus dem Innenstadtgebiet Oldenburgs fernzuhalten, gleichzeitg reguliert es Hochwasserabflüsse der Haaren. Zur Gewährleistung eines Mindestwasserstandes im Stadtgebiet wurde eine bewegliche Wehrklappe eingebaut. Das  Schöpfwerk am Oldenburger Hafen ist ein wesentliches Element des „Generellen … weiterlesen